Hallihallo ;)
Da ist sie wieder: Die Playlist! Diese Woche mit:
1. Wire to wire - Razorlight (Ich mag Lieder, die erst langsam anfangen und dann "heftiger" werden;))
2. Big Girl - Mika (Hab es wieder ausgekramt und ich muss sagen, dass es mir nach wie vor gefällt)
3. Echt - Glasperlenspiel (Ihre Stimmen passen gut zusammen und ich mag den Text)
4. Bitch - The Baseballs (Auch wenn ihre Lieder alle ähnlich klingen, find ich das hier doch ziemlich gut, weil es einen schönen Rythmus hat)
5. Rockstar - Nickelback (Brauch ich nichts mehr zu sagen, oder?!)
Ich wünsche euch viel Spaß beim Hören. Sagt mir doch mal, wie euch die Lieder gefallen ;)
Liebe Grüße
Fräulein Tochter^.~
Sonntag, 29. April 2012
Donnerstag, 19. April 2012
Ein bisschen Geschreibsel...
Hallöchen!
Der Wind zauste durch mein langes Haar und ich legte den Kopf in den Nacken, um zum Himmel hinaufzuschauen. Die Sonne blendete mich, doch es kam mir ein wenig albern vor, jetzt meine neue Sonnenbrille aufzusetzen. Schließlich war es kaum Frühling. Ich ging den Weg entlang ohne ein bestimmtes Ziel zu haben. Manchmal tat mir so etwas einfach gut. Die Schule war stressig und nachmittags noch kaum Zeit, Freunde zu treffen. Aber auf meine Spaziergänge wollte ich nicht verzichten. Als es noch Winter gewesen war, war ich immer im Dunkeln unterwegs gewesen. Meine Mutter machte sich dann immer große Sorgen und als ich frierend, aber glücklich nach Hause kam, machte sie mir einen heißen Tee. Wir hatten schweigend auf dem Sofa gesessen und den Schneeflocken zugesehen, die in langsam kreisenden Bewegungen auf die Erde fielen.
Aber jetzt war Frühling. Keine langen Abende im Dunkeln mehr, sondern Sonne, die langsam die Pflanzen aus der Erde lockte. Ohne es zu merken, schlug ich den Weg zum nahe gelegenen See ein. Ich war lange nicht mehr dort gewesen und nun zog er mich geradezu magisch an. Ich stellte mich ans Ufer und schaute auf die sich kräuselnde Oberfläche. Die Sonne glitzerte auf ihr und ich musste unweigerlich grinsen. „Schön, nicht wahr?“, fragte eine männliche Stimme hinter mir. Mein Grinsen wurde breiter. Ich brauchte mich nicht umzudrehen um zu wissen, wer hinter mir am Ufer des Sees stand. Es war mein bester Freund. Wir waren schon so oft gefragt worden, ob nicht doch mehr zwischen uns war, doch ich verneinte es jedes Mal mit einem Lachen und einem netten, aber bestimmten Kopfschütteln. Gute Freunde, nicht mehr. „Ja“, antwortete ich nach etwas längerer Zeit. Wie auf Kommando setzten wir uns beide hin und ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. „Weißt du was? Ich bin froh, dass ich dich habe… Du bist wie ein Bruder für mich. Dir kann ich vertrauen und mit dir lachen. Ich bin für jeden Augenblick dankbar, in dem wir zusammen sind. Um nichts in der Welt will ich mit irgendwem tauschen“, sagte ich leise. Er gluckste und stupste mir gegen die Nase. „Du bist süß.“ Ich wusste nicht, was ich erwidern sollte, also schaute ich weiter auf die glitzernde Wasseroberfläche. Erst als es dunkel wurde, half er mir auf und wir gingen gemeinsam nach Hause.
Fräulein Tochter ^.~
PS: Die Formatierung tut mir Leid, aber anders habe ich die Absätze nicht hinbekommen ><
Ich hatte Lust, einfach mal wieder ein wenig zusammenhanglos
zu schreiben. Es ist sonnig draußen, aber doch ein wenig kühl: So etwas
inspiriert mich immer ein wenig;). Außerdem wollte ich mal wieder etwas über
Freundschaft schreiben, weil ich das Thema gerne mag und meine Freunde mir
selber total wichtig sind. :D Viel Spaß beim Lesen.
Der Wind zauste durch mein langes Haar und ich legte den Kopf in den Nacken, um zum Himmel hinaufzuschauen. Die Sonne blendete mich, doch es kam mir ein wenig albern vor, jetzt meine neue Sonnenbrille aufzusetzen. Schließlich war es kaum Frühling. Ich ging den Weg entlang ohne ein bestimmtes Ziel zu haben. Manchmal tat mir so etwas einfach gut. Die Schule war stressig und nachmittags noch kaum Zeit, Freunde zu treffen. Aber auf meine Spaziergänge wollte ich nicht verzichten. Als es noch Winter gewesen war, war ich immer im Dunkeln unterwegs gewesen. Meine Mutter machte sich dann immer große Sorgen und als ich frierend, aber glücklich nach Hause kam, machte sie mir einen heißen Tee. Wir hatten schweigend auf dem Sofa gesessen und den Schneeflocken zugesehen, die in langsam kreisenden Bewegungen auf die Erde fielen.
Aber jetzt war Frühling. Keine langen Abende im Dunkeln mehr, sondern Sonne, die langsam die Pflanzen aus der Erde lockte. Ohne es zu merken, schlug ich den Weg zum nahe gelegenen See ein. Ich war lange nicht mehr dort gewesen und nun zog er mich geradezu magisch an. Ich stellte mich ans Ufer und schaute auf die sich kräuselnde Oberfläche. Die Sonne glitzerte auf ihr und ich musste unweigerlich grinsen. „Schön, nicht wahr?“, fragte eine männliche Stimme hinter mir. Mein Grinsen wurde breiter. Ich brauchte mich nicht umzudrehen um zu wissen, wer hinter mir am Ufer des Sees stand. Es war mein bester Freund. Wir waren schon so oft gefragt worden, ob nicht doch mehr zwischen uns war, doch ich verneinte es jedes Mal mit einem Lachen und einem netten, aber bestimmten Kopfschütteln. Gute Freunde, nicht mehr. „Ja“, antwortete ich nach etwas längerer Zeit. Wie auf Kommando setzten wir uns beide hin und ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. „Weißt du was? Ich bin froh, dass ich dich habe… Du bist wie ein Bruder für mich. Dir kann ich vertrauen und mit dir lachen. Ich bin für jeden Augenblick dankbar, in dem wir zusammen sind. Um nichts in der Welt will ich mit irgendwem tauschen“, sagte ich leise. Er gluckste und stupste mir gegen die Nase. „Du bist süß.“ Ich wusste nicht, was ich erwidern sollte, also schaute ich weiter auf die glitzernde Wasseroberfläche. Erst als es dunkel wurde, half er mir auf und wir gingen gemeinsam nach Hause.
Ich bin in Kurzgeschichten nicht sonderlich gut, weil mir
einfach die Phase fehlt, in der ich die Personen und ihre Gefühle einführen
kann. Aber ich hoffe trotzdem, dass sie euch gefallen hat. Mir hat es auf jeden
Fall Spaß gemacht, mal wieder an so etwas zu arbeiten, weil mein derzeitiges
Projekt doch ein wenig deprimierend ist. J
Vielleicht komm ich ja dazu, auch ein wenig öfter so etwas zu machen.
Liebe GrüßeFräulein Tochter ^.~
PS: Die Formatierung tut mir Leid, aber anders habe ich die Absätze nicht hinbekommen ><
Sonntag, 15. April 2012
Meine Playlist - Teil 3
Hallo :D
Nach langer Pause meldet sich auch meine Playlist zurück. Hoffentlich ab jetzt wieder regelmäßig^^
- Harlem Rain - Richie Sambora (das Lied ist total schön und irgendwie sehr kuschelig)
- Photograph - Nickelback (wie ihr sicherlich bemerkt habt, mag ich Nickelback echt gerne)
- Join me - HIM (weil es mich an einen Freund erinnert und einfach nur genial ist)
- Colder Weather - Zac Brown Band (ein Lied, das fast eine Geschichte erzählt, es klingt auch noch nach Winter)
- Cats in the cradle - Ugly Kid Joe (traurig, aber auch richtig gut. Mir gefällt besonders die Akoustik-Version)
In meiner längeren Playlist-Abwesenheit habe ich HIM als meine neue Lieblingsband entdeckt. Ich mag ihren Stil und die Stimme von Ville Vallo hat es mir angetan *-*. Also werden demnächst zwischen den Nickelback Liedern auch welche von HIM auftauchen ;). Aber keine Sorge, andere Sänger und Bands werden auch noch ihren Platz in meiner Liste finden - zur Not wird sie einfach um ein paar Nummern erweitert.
Einen schönen Abend wünscht euch
Fräulein Tocher ^.~
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